Die große weite Welt

Unser kleines "Monster" erkundet auf allen vieren recht fleißig ihre Umwelt. Was beim erklimmen von Treppenstufen regelmäßig zu Problemen führt. Ja, wir haben ein Treppengitter. Nur ist dies wirklich immer (!) auch zu? Nun, die Kleine hat inzwischen einigen Respekt vor der Stufen. Das erklimmen von drei Stufen (Garten zum Haus) klappt relativ unfallfrei. Alle weitern Anforderungen sind dann doch zu groß.

Essen ist immer noch etwas, wofür die Dame einfach keine Zeit hat. Schließlich muß ja noch hier und da hingekrabbelt werden, etwas umgerissen bzw. in den Mund gesteckt werden usw. Da kommt es einfach nicht gut aus, einfach mal ruhig in seinem Stuhl zu sitzen. Das kann Eltern schon zur Weißglut bringen. Nicht eine ruhige Minute. Werd der Dame jetzt mal langsam mit deutlichen akustischen Signalen (der Fachmann spricht von einem "NEIN!" erläutern, sich einfach mal in so einem Stuhl ruhig zu verhalten. Ob das pädagogisch wertvoll ist? Mir vollkommen egal, denn irgendwann muss sie ja auch mal anfangen zu hören. Und erste Erfahrungen bestätigen den Erfolg des persönlichen Gesprächs mit Emma. Sie sitzt nach dem zweiten bzw. dritten "Nein" auch lieb in ihrem Stuhl. Es geht doch, zwar nich lange, aber immerhin.

 Auswärtige Nächte werden ohne Probleme vollzogen. Vom hören sagen wissen wir, daß dann dort auch vernünftig gegessen wird. Wird wollen das mal einfach glauben. Dem berechneden Biest wär es glatt zu zutrauen, dies auf auswärtige Besuche zu verschieben.

Ganz oben auf ihrer Lieblingsbeschäftigungsliste steht auch wohl das Einkaufen. Tja, was soll ich mich da auch wundern. Sie ist halt mit weiblichen Genen gesegnet. Aber schön durch den Supermarkt schubbern hat eindeutig ihre volle Zustimmung.

Die Kommunikation ist noch etwas schwierig. Bis auf "rararararara" oder ein "riiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii" haben wir noch nicht viel verstanden. Aber die beiden Worte werden eher bei positiver Grundstimmung von Emma genutzt.

Ganz vereinzelt steht sie schon frei, wenn sie sich irgendwo (und damit ist wirklich alles gemeint) hochzieht.  Am liebsten natürlich an den Beinen der Eltern. Besonders gern, wenn diese gerade beschäftigt sind, und nun wirklich kein Kind am Bein (z.B. Essen machen) brauchen. Tja, da hat sie ein unschlagbares Timing.

Beim Essen wird im übrigen zwischenzeitlich eher ungewohnte Kost bevorzugt. Absoluter Schlager dieser Woche? Bockwurst... Wahlweise sauber gegessen bzw. fast schon verschlungen, oder sauber zerlegt über den Küchen- und Wohnzimmerboden.

In der Hoffnung, beim nächsten Mal Erfolgsmeldungen zu den ersten Schritten bzw. erster richtiger Mahlzeit (die Kochversuche der Mutter "Kochen fürs Baby" scheitern alle grandios) berichten zu können, wünsche ich dem kleinen Biest aber auch uns Eltern noch weitere ruhige Nächte. (Abends weglegen, bis morgen keinen einzigen Mucks...tja, da werden einige wohl neidisch...) 

27.5.08 14:46, kommentieren

Erste Schritte

Die gute Emma hat sich inzwischen seit rund einem Monat an das Leben als Flaschenkind gewöhnt. Dank einer sehr überzechten Nacht der Mutter, wurde die längst überfällige komplette Umstellung vollzogen.

Manchmal hat so eine durchzechte Nacht dann doch seine Vorteile. Was wir schon lange im Sinn hatten, wurde endlich auch umgesetzt. Inzwischen kann die Kleine schon überhaupt nichts mehr mit Mutters Brust anfangen, wie ein Praxistest ergeben hat. Ausser einem fast schon fragenden Blick, ergab sich keine Reaktion hinsichtlich der hingehaltenen Brust.

 Die Taufe, inklusive eines wirklich ermüdenden Taufgesprächs, konnte auch erledigt werden. Mir liegen ja solche Feiern überhaupt nicht, doch hier muß man(n) einfach durch. Emma konnte mit den meisten Geschenken überhaupt nichts anfangen. Naja, überhaupt nichts ist auch nicht ganz richtig. Die Verpackung (raschelt so schön) fand dann doch ihre ganze Aufmerksamkeit.

Krabbeln ist auch so ein Thema. Zunächst ist ja die Freude groß. Das Kind bewegt sich selbstständig. Voller Stolz wird jede Bewegung beobachtet. Dann das erste umdrehen, bei dem keine elterliche Hilfe mehr nötig ist... Die Freude ist jedoch nur von kurzer Dauer. Die neuen Klippen tauchen sehr schnell auf. Das wechseln der Windeln kann schon zu einem Ringkampf werden. Insbesondere da acht Monate alte Babys jetzt Argumenten nicht wirklich zugänglich sind. Wenige Tage später beginnt das Hochziehen an allen möglichen Gegenständen, was den Eltern wirkliche Alpträume verursacht. Das Ausrechnen wie das Kind fällt um dann folgende Kante zu treffen, würde so manche Großrechner an ihre Leistungsfähigkeit führen. Doch erstaunlicherweise geht es fast in Fällen gut. Und wenn es doch mal schief geht, dann kippt das Kind nach hinten und es herrscht ein großes Wehklagen. Was wahlweise mit Ignoranz oder Betüdelung des Babys belohnt wird. Jedes Elternteil weiß nur zu genau, wie sein Kind schreit. Ist es ein einfaches "hier ist alles doof bzw. ich will aufmerksamkeit" oder doch ein besorgniserregendes "AUA, das tut wirklich weh". Dementsprechend findet auch die Behandlung des gerade gestürzten Mitbürgers statt.

Essen ist natürlich auch so ein Thema. Wie weit sich das Essen bei Verköstigung über ein Löffel verteilen kann, hat schon olympiareife Ausmaße. Möhre im Haar bzw. auf dem Schuh der Mutter sorgt schon lange nicht mehr für Erstauen. Hier wird nur noch gestaunt, wenn Emma wirklich einfach mal die Speise kommentarlos zu sich nimmt.

Ansonsten ist alles bestens mit der guten Emma. Sie wächst und gedeiht. Ja, so ein Kind hält einen wirklich auf Trap. Ob es wirklich besser wird, wenn sie anfängt sicher zu laufen bzw. zu sprechen? Inzwischen wage ich das sehr zu bezweifeln.

Nur eines ist sicher. Sie wird einen dabei anlachen, gequält anheulen, sich festkrallen, wegrobben und und und.  Dazu beschleicht einen die Erkenntnis, nie zu wissen, was der "Satansbraten" als nächste vorhat bzw. macht....

 

In diesem Sinne, auf in die weiteren Abenteuer.

PS: Jeder der mal ein halbswegs ordentliches Wohnzimmer hatte, kann dies nach "Anschaffung" eines krabelnden Babys getrost in das Reich der unerfüllbaren Wünsche packen. Es gibt nichts, was vor dem süßen Monster sicher ist... (Nein, auch nicht Papi´s Stereoanlage) 

17.4.08 16:38, kommentieren

Lang ist es her

Wie die Zeit vergeht....

 Werd jetzt wieder regelmäßig hier schreiben, denn irgendwie ist die Erinnerung an einzelne Ereignisse ja doch was nettes. Und was hilft da besser, als so ein kleines Blog?

 

Akueller Stand der Dinge:

Emma wiegt rund 6,5 kg bei ca. 70 cm Größe.

Bewegungsdrang ist vorhanden. Die kleine kann selbstständig sitzen, jedoch sich noch selber hinsetzen. Die Wippe wurde gegen den Hochstuhl am Essenstisch ersetzt.

 Krabbeln klappt noch nicht. Sie robt sich auf dem Rücken liegend durch die Gegend. Versucht, wenn man ihr die Hand hinhält, sich zunächst aus dem Liegen ins Sitzen zu bringen, um dann sofort in den Stand zu kommen. Klappt alles super, jedoch alles noch sehr unsicher. Was bei knapp sieben Monaten ja auch nicht verwunderlich ist.

Die Nächte sind himmlich ruhig. Seit Mitte des zweiten Monats schläft die Kleine nachts durch. Wenn überhaupt, dann meldet sie sich einmal pro Monat kurz, wobei ein aufstehen dann nicht notwendig ist. Das Schreien hält nur kurze Zeit an.

 Die Mutter ist immer noch am stillen, versucht es jedoch zu reduzieren. Der letzte Wille es ganz abzubrechen, ist jedoch weder bei Mutter noch Kind vorhanden.

 Gestern wurde die Taufplanung in Angriff genommen. Persönlich finde ich ja, daß man einem Kind wirklich nichts häßlicheres als ein Taufkleid anziehen kann. Aber wenns so sein soll, werd ich sicher da nicht quer schießen. Den Ärger mit der Holden kann ich mir sparen. Das Kleid kommt sowieso an. Ob mit oder ohne meine Zustimmung.

Der plötzliche Bewegungsdrang von Emma führte auch zum ersten Sturz von der Couch. Wir (die Eltern) lernten daraus, Emma einfach nicht unbeaufsichtigt dort liegen zu lassen. Ja, die Zeiten werden wohl unruhiger.  

 Ansonsten hat sich durch die Kleine nichts verändert. Ok, vielleicht gibt es das WE nur noch "gefühlte" einmal im Monat, da die Dame ja irgendwie nichts von einem WE hält, aber sonst kein Grund zur Klagte. Obwohl, so richtig "rechnen" tut sich ein Kind nun wirklich nicht. Die Nebenkosten halten einer betriebswirtschaftlichen Prüfung zum Einnahmenverhältnis nun wirklich nicht stand. Doch wie sagt man immer so schön: Wenn sie einmal lacht, gibt sie dir alles zurück.

 Die Mutter ist in ersten Planung zur Wiederaufnahme der Arbeit. Aktueller Stand: 0,7 Stelle, bei guter Chance zur Wiedereingliederung in die alte Arbeitsstelle. Dort ist gestern eine Stelle frei geworden, da sich eine Kollegin auf ins Sauerland macht.

 

So, für ne erste Bestandsaufnahme wars das jetzt mal. Ab jetzt wieder regelmäßig, aber nicht übers Vater Werden, sondern Vater sein.. 

 

21.2.08 11:03, kommentieren

Einkäufe

So, wir befinden uns jetzt wohl irgendwo in der 28 / 29 Woche, und es wird nicht unbedingt einfacher. Die Dame des Hauses fängt doch merklich an zu stöhnen. Rund vier Wochen noch, dann ist es mit der Arbeit auch vorbei.

Sätze von früher "wenn ich dann mal daheim bleiben kann, kümmere ich mich um alles" werden heute leicht verändert "dann kümmerst Du Dich um ein paar Sachen mehr hier" wieder gegeben. Als wenn ich es nicht geahnt hätte. Der "Wir-haben-ein-Kind-und-ich-keine-Zeit"-Streß wird schon mal angedeutet.

Die Aussagen zu diesem Thema werden auf jeden Fall fast schon täglich relativiert. Aber warum sollte das auch bei meiner Holden anders sein? Erste Erziehungsgrundsätze sind auch schon streitig gestellt. Wann muß das Kind ins Bett bzw. darf noch in seinem Zimmer spielen usw. Ok, vielleicht nicht tagesaktuell zu klären, doch es werden schon unterschiedliche Sichtweisen klar. Als Kerl gehe ich das einfach mal mit einer unendlichen Gelassenheit an. Sollte ich wirklich einen "Beratervertrag" bei der Kindeserziehung erhalten, hab ich ja auch schon was erreicht.

Letzte Woche dann der erste Schritt in einen Babyladen. Überall Schwangere, und neben mir die gute Dame mit einem ständigen "wie süß"... Mir wurde aufgetragen das ein oder andere zu kaufen. Hab ich dann natürlich auch artig erledigt. Ok, der Schlabberlatz mit "Mein Papa ist der allerbeste" wurde von mir dann noch heimlich dazu ergattert. An der Kasse dazu dann passend eine schwangere Verkäuferin. (Wo arbeitet die nach dem Mutterschutz? Arbeiten dort die Kräfte an der Kasse immer nur 3-4 Monate???) Die Gute packte alles ein um mir dann mit einem Lächeln die Frage zu stellen, ob sie es als Geschenk einpacken sollte? Einen verdutzten Blick als Antwort verstand sie dann aber umgehend. Ich habe die Artikel unverpackt in einer Plastiktüte bekommen.

Der Dame des Hauses macht ihr Bauch auf jeden Fall inzwischen schwer zu schaffen. Runde acht Kg hat sie inzwischen zugenommen. Dies wurde im Bezug auf Bemerkungen zur alten Figur mit einem Satz erläutert. "Neun Monate kommt der Bauch, neun Monate geht der Bauch". Dazu von mir dann nur ein gedankliches "Na, dann..."

Horoskop der Woche für die Mutter hat im übrigen folgenden Text: Ihre Diät schlägt gut an. Die Pfunde purzeln wie gewünscht. Ich denke, weitere Horoskope wird Muttern dann erstmal nicht mehr lesen.

Das Kinderzimmer füllt sich langsam mit weiterne Gegenständen, was zur unvermeidlichen Arbeitsanweisung führt. "Wann machen wir das Zimmer bunt?" Mit einem klaren Blick, der ein "demnächst" ausdrückt wurde diese Frage beantwortet. Ich bin momentan eher noch am überlegen, was wohl BUNT bedeutet? Ich befürchte, die Mutter hat eine andere Sichtweise wie der Vater. Aber wir alle wissen auch, wie es ausgehen wird. Sehr BUNT....

In diesem Sinne verbleibt im übrigen der werdende Vater einer Tochter mit einem Gruß an die geneigte Leserschaft.

1 Kommentar 17.4.07 15:07, kommentieren

Es wird ernst

Die Einträge hier im Blog sind auch nicht in der Häufigkeit, wie ich es anfänglich gedacht habe. Für den Vater läuft es doch sehr sehr ruhig ab.
Aber das ein oder andere passiert ja dann doch.
Die Walroßphase hat voll eingesetzt. Sollte ich hier Bilder einsetzen können, werd ich da mal tätig werden. Es ist auf jeden Fall inzwischen ein deutlicher Bauch zu erkennen. Sport wird von Muttern überhaupt nicht mehr betrieben. Bislang wird aber weder komisches Zeug genascht.
Der letzte Arbeitstag steht nun auch fest. Ab dem 13. Mai hat die werdende Mutter dann erstmal mit dem Berufsleben abgeschlossen. Was für mich wohl bedeutet, die Dame wird dann auch wohl im heimischen Haushalt den Mutterschutz beantragen.
Werd mich schon mal langsam an den Satzanfang "Kannst Du mal..." gewöhnen.
Ja, was Vatern nicht so alles erträgt. Ab dafür gibt es kaum Stimmungsschwankungen, was ja auch nicht so schlecht ist.

Letzte Woche war dann mal wieder eine Vorsorgeuntersuchung. Die "große" 3D-Untersuchung, wie mir glaubhaft mitgeteilt wurde. Es war dann auch mein erster öffentlicher Auftritt.
Zunächst das wirklich Entscheidene. Alles bestens, soweit man es zu diesem Zeitpunkt sagen kann. Schon erstaunlich, wie einen diese Worte dann doch beruhigen. Und wenn man dann die ersten Herztöne hört, ist es doch schon etwas besonderes. Da kommt man doch stark ins Grübbeln, das es bald eine kleine riesengroße Veränderung geben wird.
Was natürlich auch wichtig ist, ist die Frage "Wollen Sie wissen, was es wird?" Ja, sichaaaaa. Kurze Bestätigung über den zukünftigen Sohn kann ja nie schaden....
Vollkommen trocken kam es dann der Ärztin über die Lippen "und hier sehen Sie die Schamlippen..."
Ich schluckte, die gute Holde fing an zu grinsen und auch die Ärztin kannte wohl die einschlägigen Gedankengänge.
Nun gut, sie mag sich ja irren. Wär nicht das erste Mal. Wobei... als wir rausgingen noch ein kleiner Nebensatz der Ärztin. "Das mit dem Mädchen ist ganz sicher" Na schönen Dank auch.
Ein Leben in Babyborn wartet also auf mich. Das Telefon wird dann in einigen Jahren (egal wieviele Leitungen ich haben werde) ständig besetzt sein und abends das Kind noch zum Pferd bringen...
Freude pur, sag ich da jetzt mal spontan.
Und auch jetzt nochmal der Klassiker. Gott vergebe dem ersten Kerl, der meint er wäre der Freund meiner Tochter. Väter von Töchtern wissen nur zu genau, was ich damit meine....

Ach ja, der Name steht auch schon fest. Doch dazu dann vielleicht im nächsten Eintrag. Einstweilen wurde mir der Besuch eines Kreissaals angekündigt. Ach wie schön,...

21.3.07 14:41, kommentieren

Entspannung aller Orten

Irgendwie hatte ich mir das ja doch alles hektischer vorgestellt. Doch es passiert ja eigentlich fast nichts, was dem werdenden Vater so aus der Ruhe bringen könnte.

Die Stimmung ist allgemein gut, die Waage wird als natürlicher Feind der Frau im Badezimmer akzeptiert bzw. mit Nichtachtung gestraft und die Enthaltsamkeit hinsichtlich Alkohol und Zigaretten hinterläßt auch keine wirklichen negativen Gemütsauswirkungen.

Der Verfasserin eines Kommentars an dieser Stelle mal herzlichen Dank. Das Wort "Walroß" ist bei uns absolut gängig geworden. Die älteren Leser erinnen sich sicher noch an "Antje" vom NDR. Dieser Name wird inzwischen schon von der Holden selbstständig genutzt. Könnte natürlich auch darauf schließen lassen, daß sie mit Ihrem Gewicht nicht mehr unbedingt zufrieden ist.

Morgen steht eine weitere Vorsorgeuntersuchung an, die wie immer jedoch ohne meinen Beistand absolviert wird. In diesem Punkt trage ich mein Schicksal mit Fassung.

Der Mädchenname steht inzwischen fest, wobei ein Jungenname noch nicht ernsthaft in Erwägung gezogen wurde. Als Vater rechne ich in diesem Punkt mit dem schlimmsten, einem Mädchen bzw. einem Leben in mitten lauter Baby-Born Produkte...

Die ersten sichtbaren Veränderungen werden jetzt auch mit Fotos festgehalten, was zu energischen Protesten führte. Da ja Vergleichsaufnahmen von "schlanken" Zustand fehlen. Tja, das ist wohl Pech, und ich muß sicher noch üben, in diesem Punkt glaubhaftes Mitleid rüber zu bringen...

 

26.2.07 17:09, kommentieren

Ruhe vor dem Sturm?

Also ich muß schon sagen, so eine Schwangerschaft scheint ja Anfang doch sehr ruhig für den Vater zu sein.

Meine Holde hat inzwischen die ersten zwei Kilo zugenommen, reagiert auf Anmerkungen zum Gewicht nur mit einem leicht verärgerten Lächeln. Ansonsten keine besondere Vorkommnisse in der Richtung. Die Stimmungsschwankungen halten sich im Rahmen, bzw. sind eigentlich nur so wie vor der Schwangerschaft auch.

Einkaufen ist natürlich ein Spaß. Wir waren am WE schoppen, was sie zur Anprobe einiger Kleidungsstücke veranlasste. Tja, die Größe "M" kann sie jetzt erstmal  zu den Akten legen.

Gestern eine weitere Vorsorgeuntersuchung (so 13. Woche in etwa dürfte es jetzt sein), und alles bestens. Ich konnte sogar ohne fremde Hilfe etwas auf dem Ultraschallbild erkennen. Ich wollte zwar mit zur Untersuchung, was aber dankend abgelehnt wurde. Für mich würden noch genug Termine kommen. Hmmm...keine Ahnung, was damit wohl gemeint sein könnte.

Einstweilen mach ich mir mal ein paar Gedanken, zu Sätzen wie:

"Wir brauchen ein gemeinsames Konto"

"Du trinkst ab Juli nichts mehr" und

"Was bekomm ich dafür, wenn ich Dir das Geschlecht denn vorher sage?"

In diesem Sinne beende ich nachdenklich den heutigen Eintrag... 

 

1 Kommentar 31.1.07 11:24, kommentieren